Knappenexamen – hochnotpeinlich!

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2 Wortmeldungen/güldene Bälle

  1. Ssessibong, divisus in partes tres says:

    Man spürt direkt das persönliche Engagement des Netzpflegels bei diesem Beitrag. Die Stimung wurde sogut getroffen, dass jeder, der diesen Artikel liest, beim Verlesen des ambtlichen Protokollums in der kommenden Sippung „abschalten“ kann. Dem Rt. Schulrat sei dank, dass er den Versuch der Prüflinge, sich den besonders schwierigen Fragen zu entziehen, souverän begegnete. Natürlich darf ein Lob an die Prüflinge selbst nicht fehlen, die letztendlich die Prüfungsprozedur erfolgreich abschließen konnten und zukünftig aus der Junkertafel eine Tafel machen, die den Namen tatsächlich verdient. Auch dem Junkermeister muss Dank gesagt werden: Ohne seine konstruktiven Prüfungen der Wortmeldungen und Fechsungen der Knappen 156 und 157 wäre es wohl nicht zur Erhebung in den Junkerstand gekommen. Aber wie sagte schon der Rt. ClappT.sch-on so richtig:“ In arte voluptas – dann fluppt das“!!
    Ein gedonnertes Gratu-Lulu für die Jung- Junker Gerhard und Ralf

    • Piefe-Hännes says:

      Der Rt Sessibong hat Recht, eine so tolle Prüfung habe ich, außer meiner eigenen, ganz selten erlebt. Ich glaube, einer der Beiden wird den Rt Sessibong mal ablösen.

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